Schild Abgaswerte

Die Ver­lo­ckung, hohe Repa­ra­tur­kos­ten zu spa­ren, führt man­che Die­sel­fah­rer auf einen gefähr­li­chen und ille­ga­len Weg: den Aus­bau oder die Deak­ti­vie­rung des Die­sel­par­ti­kel­fil­ters (DPF off). Online und in man­chen Werk­stät­ten wer­den die­se Dienst­leis­tun­gen als „kos­ten­güns­ti­ge“ Alter­na­ti­ve zum Aus­tausch ange­bo­ten. Was dabei jedoch oft bewusst ver­schwie­gen wird, sind die dras­ti­schen recht­li­chen, finan­zi­el­len und öko­lo­gi­schen Kon­se­quen­zen, die sich seit der Ein­füh­rung neu­er Prüf­stan­dards mas­siv ver­schärft haben.

Der ver­meint­li­che „Spar­vor­gang“ ist in Wahr­heit eine Ket­te schwer­wie­gen­der Ver­stö­ße, die nicht nur mit dem Ver­lust der Fahr­erlaub­nis enden kön­nen. Die Geset­zes­la­ge ist hier ein­deu­tig und die Kon­se­quen­zen uner­bitt­lich.

Betrug auf allen Ebenen – mit garantiertem Ende an der Prüfstelle

Fakt ist: Mit dem Aus­bau oder der Deak­ti­vie­rung des DPF erlischt die all­ge­mei­ne Betriebs­er­laub­nis Ihres Fahr­zeugs. Wenn Sie es trotz­dem im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr bewe­gen, dro­hen:

  1. Ordnungswidrigkeit/Straftat: Buß­gel­der, Still­le­gung des Fahr­zeugs und der Tat­be­stand der Steu­er­hin­ter­zie­hung, da Sie eine gerin­ge­re Kfz-Steu­er zah­len, als es dem tat­säch­li­chen, stark erhöh­ten Schad­stoff­aus­stoß ent­spricht.
  2. Ver­si­che­rungs­schutz: Im Scha­dens­fall kann sich Ihre Ver­si­che­rung wei­gern, den Scha­den zu beglei­chen, und Sie nach Ver­aus­la­gung in Regress neh­men. Die Kos­ten hier­für kön­nen Ihre Erspar­nis um ein Viel­fa­ches über­stei­gen.

Zudem wur­de der DPF aus gutem Grund ent­wi­ckelt: Er fil­tert krebs­er­re­gen­de Ruß­par­ti­kel. Ohne ihn fah­ren Sie einen Die­sel mit extrem hohem Schad­stoff­aus­stoß, der die Umwelt und die Gesund­heit mas­siv belas­tet.

Das böse Erwachen 2.0: Die neue Partikelanzahlmessung (PN-Messung)

Der ent­schei­den­de Game-Chan­ger ist die Par­ti­kel­an­zahl­mes­sung (PN-Mes­sung), die seit Mit­te 2023 bei der Abgas­un­ter­su­chung (AU) für Die­sel­fahr­zeu­ge mit Euro 6 ver­pflich­tend ist.

  • Frü­her: Die alte Prüf­me­tho­de war oft zu unge­nau, um eine Mani­pu­la­ti­on oder einen lee­ren Fil­ter sicher zu erken­nen.
  • Heu­te: Die neue PN-Mes­sung zählt die aus­ge­sto­ße­nen Ruß­par­ti­kel hoch­prä­zi­se und zuver­läs­sig. Wer den Fil­ter ent­fernt oder beschä­digt hat, wird den stren­gen Grenz­wert (aktu­ell 250.000 Par­ti­kel pro Kubik­zen­ti­me­ter) nicht ein­hal­ten kön­nen.
  • Das Ergeb­nis: Das Fahr­zeug fällt durch die AU, die HU-Pla­ket­te wird ver­wei­gert und der Man­gel wird als erheb­lich ein­ge­stuft. Mani­pu­la­tio­nen und Defek­te am DPF kom­men ans Licht.

Die Zei­ten, in denen man einen mani­pu­lier­ten Die­sel „durch den TÜV mogeln“ konn­te, sind durch die­se hoch­sen­si­ble Tech­nik end­gül­tig vor­bei.

Sparen ja, aber bitte legal und nachhaltig

Die Moti­va­ti­on für die DPF-Deak­ti­vie­rung ist oft die Ver­mei­dung hoher Aus­tausch­kos­ten. Wird eine ille­ga­le Mani­pu­la­ti­on ent­deckt, kön­nen Buß­gel­der, Regress­for­de­run­gen, ein neu­er DPF-Ein­bau und ggf. straf­recht­li­che Schrit­te fol­gen. Die­se Kos­ten lie­gen deut­lich über denen einer pro­fes­sio­nel­len War­tung oder Rei­ni­gung.

Unser Fazit: Spa­ren Sie nicht an der fal­schen Stel­le, erst recht nicht auf Kos­ten der Lega­li­tät und der Umwelt. Set­zen Sie statt­des­sen auf eine hoch­wer­ti­ge, pro­fes­sio­nel­le DPF-Rei­ni­gung.

Bei den Exper­ten von DPF-Clean bekom­men Sie erst­klas­si­ge Qua­li­tät und eine Wie­der­her­stel­lung der Fil­ter­leis­tung, die es Ihnen ermög­licht, eine neue, stren­ge­re Abgas­un­ter­su­chung zu bestehen. Sie spa­ren bis zu 80% im Ver­gleich zum Neu­kauf, erhal­ten Garan­tie auf die sorg­fäl­ti­ge Arbeit und sind auch zukünf­tig abso­lut legal und sau­ber unter­wegs. Set­zen Sie auf die rechts­si­che­re Lösung und sehen Sie dem nächs­ten TÜV-Ter­min gelas­sen ent­ge­gen.

Bestel­lung DPF-Rei­ni­gung