Viele Diesel-Fahrer kennen das: Die Kontrollleuchte für den Partikelfilter (DPF) leuchtet auf. Der erste Gedanke ist oft „freibrennen“. Aber was steckt dahinter und ist das wirklich eine langfristige Lösung?
Wie funktioniert das „Freibrennen“?
Das sogenannte Freibrennen ist die Regeneration des Filters. Dabei verbrennt gesammelter Ruß entweder automatisch bei längeren Fahrten (passive Regeneration) oder wird vom Fahrzeug gezielt eingeleitet (aktive Regeneration).
Das Problem: Bei der Verbrennung entsteht Asche. Diese Asche kann nicht verbrannt werden und bleibt im Filter zurück. Und genau dann stößt jede Regeneration an ihre Grenzen.
Freibrennen ist keine Dauerlösung
Eine Zwangsregeneration in der Werkstatt kann kurzfristig helfen, den Filter wieder durchlässiger zu machen, da sie den Ruß entfernt. Die Asche bleibt jedoch zurück. Diese Asche verstopft den Filter auf Dauer, was zu Leistungsverlust, höherem Verbrauch und teuren Motorschäden führen kann.
Die einzige nachhaltige Lösung, um die volle Lebensdauer Ihres Diesel-Fahrzeugs zu sichern, ist eine professionelle DPF-Reinigung. Dabei wird der Filter gründlich von Ruß und Asche befreit und wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt.


